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Zinsen steigen immer weiter

Die Europäische Zentralbank (EZB) hebt den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte auf nun 3 Prozent an. Das ist der fünfte Zinsschritt binnen weniger Monate – und der nächste steht bereits fest.
Denn auch im März soll es um einen weiteren halben Prozentpunkt nach oben gehen, wie EZB-Präsidentin Christine Lagarde am gestrigen Donnerstag ankündigte. Dabei war die europaweite Inflation – also die Teuerungsrate im Vergleich zum Vorjahresmonat – von 9,2 Prozent im Dezember auf 8,5 Prozent im Januar zurückgegangen. Die erneuten Zinsschritte der EZB, die eine konstante Inflation von 2 Prozent anstrebt, halten Wirtschaftsexperten wie der Stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Achim Dercks, dennoch für alternativlos: „Denn die Situation sieht nur auf den ersten Blick für Unternehmen und Bürger entspannter aus: Tatsächlich steigt die Kerninflation weiter an, die Inflationsrate ist also nur wegen leicht nachlassender Energiepreise zurückgegangen.“

Grundsteuerchaos

Nach langen und zähen Monaten endet heute offiziell die Frist zur Abgabe der Grundsteuererklärung. Eine weitere Reform ist da fast in Vergessenheit geraten, bei der es auch alles andere als rund läuft.
Denn bis zu 1,4 Millionen Haushalte, die nach der Wohngeldreform zusätzlich zur Auszahlung des Mietzuschusses berechtigt sind, treffen auf schon zuvor überlastete Ämter. Im Wohnungsamt Berlin-Neukölln haben sich die Antragszahlen beispielsweise verdreifacht – in anderen Stadtteilen schaut es nicht viel besser aus. Im Ergebnis beträgt die Bearbeitungszeit derzeit mindestens zehn Wochen. Hinzu kommen Formblätter, die in jeder Stadt oder Gemeinde unterschiedlich sind – eine zumindest auf Bundeslandebene einheitliche Lösung fehlt also. „Die Bundesregierung schreibt mit der Wohngeldreform ein Menü auf die Karte, will es aber selbst nicht zubereiten“, sagt NRW-Kommunalministerin Ina Scharrenbach (CDU). „Stattdessen stellt sie die Kommunen in die kalte Küche.“

Mehr Immobilien werden über Makler verkauft

Die deutschen Immobilienmakler konnten im vergangenen Jahr ihren Marktanteil erhöhen. Das zeigt eine aktuelle Analyse.
Laut Zahlen von Sprengnetter für die 10 größten deutschen Städte lag der Prozentsatz der mit Maklern angebotenen Eigentumswohnungen 2022 im Schnitt bei 64,2 Prozent. Im Jahr 2021 betrug die durchschnittliche Maklerquote noch 59,9 Prozent. Nach dem Markteinbruch im Jahr 2021 in Folge der Einführung der neuen Provisionsteilung im Dezember 2020 scheint sich das Geschäft für Immobilienmakler damit wieder zu konsolidieren. Neben der Auswertung für das Jahr 2022 haben die Sprengnetter-Analysten auch die Dezember-Zahlen betrachtet. In dem Monat wurden 66,3 Prozent der Objekte über einen professionellen Vermittler vermarktet. Damit war der Dezember der beste Monat für Immobilienmakler nach dem August (67,1 %) und dem Mai (66,4 %).

Mehr Eigenkapital bei Baufinanzierung nötig

Die gestiegenen Zinsen und hohen Baukosten erschweren die Immobilienfinanzierung. Käufer benötigen inzwischen deutlich mehr Eigenkapital für die Kreditaufnahme als noch vor einem Jahr.
Während 2021 im Schnitt noch gut 111.000 Euro an eigenen Mitteln zum Bau oder Kauf einer Immobilie erforderlich waren, stieg der Betrag im vergangenen Jahr um gut ein Viertel auf knapp 140.000 Euro. Das zeigen Zahlen des Baufinanzierungsvermittlers Hüttig & Rompf. Der Eigenkapitalanteil an den gesamten Kosten von Bauherren und Käufern, die im Schnitt bei 562.000 Euro lagen, ist damit von 20 Prozent 2021 auf fast 25 Prozent im vergangenen Jahr gestiegen. Im letzten Quartal 2022 waren es sogar bereits 28 Prozent. Viele Banken prüfen Kreditanträge angesichts gestiegener Zinsen und hoher Inflation inzwischen kritischer und haben ihre Anforderungen in den zurückliegenden Monaten deutlich erhöht. Auch die monatliche Belastung für die Kredittilgung hat laut Hüttig & Rompf zugenommen. Während die monatliche Gesamtrate von Selbstnutzern 2021 im Schnitt 1.447 Euro betragen habe, sei diese 2022 auf 1.717 Euro gestiegen.

Handwerker werden unbezahlbar

 

Kunden von Handwerker müssen in den kommenden Jahren mit deutlichen Preisanstiegen rechnen. Einige Dienstleistungen im Handwerk könnten sogar ganz wegfallen.
Das teilte der neue Handwerkspräsident Jörg Dittrich mit. So hätten die gestiegenen Material- und Energiepreise sowie höhere Löhne und Sozialversicherungsbeiträge zu einem enormen Kostenschub im Handwerk geführt. Um den Kostendruck zu reduzieren, muss die Bundesregierung laut Dittrich den Faktor Arbeit entlasten und dafür sorgen, dass die Lohnzusatzkosten nicht aus dem Ruder laufen. Zunehmende Auswirkungen dürfte auch der Mangel an Fachkräften haben, der mit dem Renteneintritt der Babyboomer in einen kritischen Bereich zu gelangen droht. Laut Dittrich bestehe dann sogar die Gefahr, dass bestimmte Handwerkerleistungen nicht mehr angeboten werden können. Für eine Lösung des Fachkräfteproblems fordert der Handwerkspräsident mehr Menschen in eine handwerkliche Ausbildung zu bringen. Zudem sollten verstärkt Substitutionsmöglichkeiten durch Technologie genutzt werden, wie etwa Dachroboter.

Finanzamt hat Probleme bzgl. Grundsteuer

Noch bis Ende Januar haben Eigentümer von Immobilien und Grundstücken Zeit, ihre Grundsteuererklärung einzureichen. Die zusätzliche Menge an Anträgen sorgt bei den Finanzämtern für Probleme. Die Finanzverwaltungen stünden derzeit kurz vor dem Kollaps, warnt der Vorsitzende der Deutschen Steuergewerkschaft.

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Andre Rottmann

 

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