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Fleecejacken und kaltes Wasser: So sparen Büros in Deutschland Energie

Temperaturen auf 19 oder gar 17 Grad, kaltes Wasser aus dem Wasserhahn und Homeoffice. Deutsche Unternehmen werden kreativ, um Gas und Strom zu sparen. Eine Umstellung für viele Beschäftigte.
VW hat die Raumtemperatur in der Produktion auf 17 Grad gesenkt und verteilt wärmende Kleidung an Beschäftigte. Intralogistikspezialist Jungheinrich verlagert Teile der Produktion aufs Wochenende, um geringere Strompreise zu nutzen. Viele Unternehmen haben Taskforces gegründet, die sich genau mit solchen Maßnahmen auseinandersetzen sollen. Viele Firmen setzen auf gedimmte Beleuchtung und auch in Büros kann bei einer Absenkung der Raumtemperatur auf 19 Grad sechs Prozent Wärmeenergie eingespart werden. Jungheinrich geht auch hier weiter und ermöglicht seinen Mitarbeitern komplette Homeoffice-Arbeit im Winter und schließt eines der beiden Bürogebäude

Neue Eigentumsförderung geplant: Wer künftig am meisten profitiert

Der Traum vom Eigenheim ist für viele Menschen in weite Ferne gerückt. Das Bauministerium plant deshalb ein neues Milliardenprogramm zur Eigentumsförderung. Ab April nächsten Jahres sollen vor allem Familien mit kleinen und mittleren Einkommen beim Eigentumserwerb gefördert werden, wie aus einem vertraulichen Bericht des Bundesbauministeriums hervorgeht. Familien, die mindestens ein Kind haben und deren zu versteuerndes Brutto-Jahreseinkommen die Höhe von 60.000 Euro nicht übersteigt, sollen bald zinsverbilligte Kredite von der staatlichen Förderbank KfW erhalten. Für jedes weitere Kind verschiebt sich die Fördergrenze beim Jahreseinkommen um 10.000 Euro nach oben. Gefördert werden sollen aber auch weitere Zielgruppen, etwa Haushalte deren Jahreseinkommen 60.000 Euro übersteigt oder große Bauträger. Insgesamt werden jährlich eine Milliarde Euro für die Förderung zur Verfügung stehen. Das Ministerium geht davon aus, dass die Summe ausreicht, da der Neubaustandard strenger als bisher ist.

300.000 Euro Kaufpreis: gestern Familienwohnung, heute Singlebude

Immobilienkäufer mit einem Budget von 300.000 Euro bekamen vor fünf Jahren auch in vielen Großstädten noch geräumige Eigentumswohnungen. Heute reicht dieses Budget oftmals nur noch für ein kleines Junggesellen-Apartment. Die Fläche, die sich Käufer für die gleiche Summe leisten können, schrumpfte teils drastisch zusammen

Der Sozialismus in Deutschland schreitet voran. Mieter können nicht mehr gekündigt werden

Geywitz fordert besonderen Kündigungsschutz für Mieter

Die gestiegenen Strom- und Heizkosten bringen viele Mieter in arge Bedrängnis. Im schlimmsten Fall droht wegen Zahlungsrückständen die Kündigung. Das will Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) ändern.
„Wir brauchen bei ordentlichen Kündigungen wegen Mietrückständen die Möglichkeit, dass die fällige Summe bis zum Auszugstermin nachgezahlt werden kann, um die Wohnungskündigung wieder aufzuheben“, sagt Geywitz. Dafür müsste das Mietrecht angepasst werden. 

Hohe Maklerquote

Bauen ist wegen der Materialknappheit immer teurer geworden. Und es ist keine Entspannung in Sicht. Experten gehen davon aus, dass die Baupreise noch weiter steigen könnten. Solange es Materialengpässe gebe, würden die Kosten Private Immobilienverkäufer sind in der derzeitigen Marktsituation verunsichert und suchen sich deshalb verstärkt professionelle Hilfe von Maklern. Das wirkt sich positiv auf die Maklerquote bei den Verkäufen aus – sie war im Juli und August mit 67 Prozent so hoch wie seit 2020 nicht mehr. Hochqualifizierte Makler sind demnach in diesen Krisenzeiten besonders gefragt.

Baupreise: Keine Entspannung in Sicht

Bauen ist wegen der Materialknappheit immer teurer geworden. Und es ist keine Entspannung in Sicht. Experten gehen davon aus, dass die Baupreise noch weiter steigen könnten. Solange es Materialengpässe gebe, würden die Kosten für Baumaterialien weiter anziehen oder auf hohem Niveau verharren. Zwischen Ende 2020 und Sommer 2022 seien die Baupreise bereits um rund 30 Prozent gestiegen.

Immobilieninvestments liegen im Trend

Immobilien gelten auch in Krisenzeiten als sichere Wertanlage. Das bleibt auch jüngeren Menschen nicht verborgen. Laut einer Umfrage des Maklerunternehmens Von Poll ist die Mehrheit der Suchenden, die Immobilien als Anlageobjekte anfragt, mittlerweile zwischen 27 und 42 Jahren. Das sah vor zwei Jahren noch anders aus.
In der aktuellen Umfrage stellte die Altersgruppe der 27- bis 42-jährigen mit einem Anteil von 70 Prozent die Mehrheit unter den Immobilieninvestoren. 2020 waren es nur 18 Prozent. Damals stellten noch die Kapitalanleger zwischen 43 und 57 Jahren den Löwenanteil. Als Gründe nennen die Studienmacher, dass in der jüngeren Zielgruppe viele Erben ihr Geld sicher anlegen wollen und dabei gerne auf Immobilien zurückgreifen.

Hartz-IV-Empfängern droht Wohnungslosigkeit

Immer mehr Hartz-IV-Empfänger gehen bei der Wohnungssuche leer aus: Die amtlich definierten Mietrichtwerte halten nicht mehr mit der tatsächlichen Mietentwicklung Schritt. So lägen beispielsweise in Berlin 75.000 von 214.000 Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften über dem amtlich zulässigen Mietwert. Für eine(n) Alleinerziehende(n) mit Kind darf dort die Kaltmiete für eine 65-Quadratmeter-Wohnung maximal 515 Euro kosten – unrealistisch bei Neuvermietungen.

Bauzinsen schwanken stark

Im Juli und August sanken die Bauzinsen, seitdem steigen Sie wieder – aktuell sind wiederbei drei Prozent Zinsen für zehnjährige Baukredite normal.
Die EZB wird die Zinsen bald voraussichtlich um 0,75 % erhjöhen.  Diese Erwartung ist aber im aktuellen Zins bereits eingepreist. Bis Jahresende werden  die Zinsen für zehnjährige Baudarlehen dennoch auf ca. 3,5 % stiegen, so die Experten-Einschätzung.

Persönliche Note

Im Interesse unserer Klienten vertreten wir unzählige Immobilien im Raum Hof/Saale. Es gehört zu unserer höchsten Prioritäten Käufern und auch Verkäufern faire Angebote zu unterbreiten. 

Andre Rottmann

 

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